Pollenallergie

Die Pollenallergie (Heuschnupfen) ist die häufigste allergische Erkrankung in unseren Breitengraden. Sie tritt selten vor dem dritten Lebensjahr auf. In der Regel beginnen die Beschwerden ab Schulalter. Von den rund 3'500 Pflanzen in der Schweiz sind nur etwa 20 für Pollenallergiker von Bedeutung. 
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Alles für den Schutz des Babys

Wer wegen seines Heuschnupfens Medikamente einnehmen muss, wird während der Schwangerschaft diesbezüglich besonders vorsichtig, denn man möchte gegen das lästige Leiden ankämpfen, ohne dem Baby zu schaden. Prof. Dr. med. Roger Lauener, Chefarzt Pädiatrie des Ostschweizer Kinderspitals, klärt die wichtigsten Fragen. 
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Bei Pollenallergie raus in die Natur!

Wer allergisch ist, sollte sich seinem Allergen stellen, sagt Prof. Dr. Beda Stadler, ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern. Für Heuschnupfenpatienten heisst das: raus in die Natur. Auch wenn es in der Nase juckt. 
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«Kinder leiden öfter als Erwachsene»

Was wie eine Erkältung beginnt, kann sich bei Kindern als Heuschnupfen herausstellen. Als Eltern ist es dann wichtig, nicht überzureagieren und zu wissen, wie man seinem Kind helfen kann. Judith Sem, Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbandes der Mütterberaterinnen und selbst Mütterberaterin HF, erklärt, worauf man achten sollte.
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Mit Homöopathie gegen Heuschnupfen

Zugegeben: Es braucht Geduld, das homöopathische Einzelmittel zu finden, welches den Heuschnupfen dauerhaft aus der Welt schafft. Carlo Odermatt, dipl. Drogist und Homöopath, weiss aber, dass mit homöopathischen Kombinationspräparaten (akute) Heuschnupfenattacken rasch gelindert werden können. 
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Japans Volkskrankheit: Heuschnupfen

Fast ein Drittel der Japaner leidet unter Pollenallergie, so viele, wie kaum in einem anderen Land. Eine neue Technologie soll der Bevölkerung in Zukunft helfen zu eruieren, wann man eine Schutzmaske tragen soll und wann nicht. 
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